Wie wichtig der richtige Reifendruck nicht nur in Punkto Sicherheit bei Lkws ist, dürfte jedem klar sein. Und trotzdem sind Reifendruckkontrollsysteme bei den großen Nutzfahrzeugen keine Pflicht, bemängelte Jan Rosenow faktenreich mit Blick auf die EU-Kommission. Der Redakteur der Fachzeitschrift Kfz-Betrieb überzeugte mit seinem Artikel „Das Versäumnis“ die Jury des Journalistenpreises „Wort&Werkstatt“ und erreichte Platz eins.

Platz 2 sicherte sich SRG-Gesellschafter Frank Schlieben mit seinem Artikel „Leinenzwang? –Vernetzte Servicezukunft“. Der in Auto Service Praxis erschienene Artikel widmet sich den Gefahren der Fahrzeugvernetzung für den freien Servicemarkt. Der von Georg Blenk geschriebene Artikel „RDKS auf dem Prüfstand“ erreichte Platz 3. Der in der Krafthand veröffentlichte Text befasst sich mit den Erfahrungen von Werkstattmeistern zum Thema Reifendruckkontrollsystem.

42 Wettbewerbsbeiträge hat die ehrenamtlich tätige und mit GVA-Präsident Hartmut Röhl Harald Hahn Vize-Präsident des ASA-Verbandes, Ulrich Köster (Geschäftsführer Öffentlichkeitsarbeit des ZDK), Andreas Westermeyer (Leiter Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker Wirtschaftskammer Österreich), Dr. Martin Endlein (Journalist und Leiter Unternehmenskommunikation DAT) und Andreas Keßler (Journalist und Vorstandsmitglied des Verbandes der Motorjournalisten, Leiter des VdM-AK Berlin Brandenburg) hochkarätig besetzte Jury gesichtet und bewertet.

Bereits zum zehnten Mal wurde der Journalistenpreis „Wort&Werkstatt“, der 2006von der WERBAS AG initiiert wurde, vergeben. Der Preis „Wort&Werkstatt“ verfolgt das Ziel, eine qualitativ hochwertige Berichterstattung über die Kfz-Werkstätten in deutschsprachigen Medien zu fördern. Dass der Preis sich mittlerweile zur Institution entwickelt hat, ist neben der namhaften Jury auch den Sponsoren Control€xpert, ZF Services und WERBAS AG zu verdanken, die es auch in diesem Jahr ermöglichten, Preisgelder in Höhe von insgesamt 6.500 Euro auszuloben.

Einen Großteil dieses Preisgeldes, nämlich 3.000 Euro, durfte Jan Rosenow im Rahmen der IAA entgegen nehmen. Über Platz 2 und ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro freute sich Frank Schlieben. 1.500 Euro nahm Georg Blenk für den dritten Platz in Empfang.

Den Gewinnerbeitrag von SRG-Gesellschafter Frank Schlieben finden Sie auf der Homepage von www.wortundwerkstatt.de

Text und Bild von den Organisatoren des Journalistenpreises „Wort&Werkstatt“